Firmengeschichte

Die Firma „Tischlerei Hapke“ wurde Mitte der 1940er-Jahre von August Hapke und seinem Sohn Ewald Hapke gegründet. Von Anfang an wurden hier auch Lehrlinge ausgebildet.

In unserer Blütezeit, wo noch fast alles von Hand gefertigt wurde, waren bis zu 25 Mitarbeiter beschäftigt.

In der Anfangsphase hatten wir viele Leistungen im Angebot, wie zum Beispiel Wand- und Deckenvertäfelungen, Möbel jeglicher Art, Treppen,
Balkongeländer und Küchen. Doch im Laufe der Zeit spezialisierten wir uns immer weiter auf Fenster, Haustüren und Hebeschiebetüren. Auch wurden wir für größere Projekte, unter anderem für das Hausbauunternehmen „Wüstenrot“, engagiert. Ein weiteres Großprojekt waren zum Beispiel Einbauschrankwände und Verkleidungen für die Firma „Hörmann“.

1984, nach dem Tod Ewald Hapkes, ging der Betrieb in die 3. Generation zu Stefan Hapke über, der bereits 1978 seinen Meistertitel in Arnsberg erhalten hatte.

2001 wurde unser Maschinenpark um einen Fensterfertigungsautomaten der Firma „Weinig“ erweitert und eine Spritzhalle mit Tauchbecken und Hängebahn gebaut. So erweiterten wir unser Angebot mit der Verglasung von Oberflächen. Diese werden mit erhöhtem Schall- und Einbruchschutz gefertigt, wozu auch durchwurf- und durchschusshemmende Verglasungen gehören. Unser Schwerpunkt in diesem Bereich sind Eingangstüranlagen mit Einbruchschutz und Fluchtwegsvorbereitung. Die Fenster werden von uns in ganz Deutschland montiert – mit Hilfe eines Wohnmobils mit einen 5-Meter-Kofferanhänger, womit ein ganzer Bau Fenster bewegt werden kann.

Inzwischen sind wir auf Nachbauten alter Haustüren sowie denkmalgeschützter Fenster- und Haustüren und der Begutachtung von älteren Fenstern inklusive Umrüstung nach WSV spezialisiert. Zudem haben wir in einer weiteren neuen Halle eine Firma integriert, die Dachschiebefenster in Übergrößen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen herstellt.

Im Jahr 2013 legte Sohn Robin Hapke die Gesellenprüfung in Gütersloh ab, damit die Kunden in unserem Traditionsunternehmen auch in Zukunft kompetent beraten und bedient werden.